Racer Bikes Cup Lugano (SUI)
Am vergangenen Wochenende fand der Racer Bikes Cup in Lugano in der Schweiz statt. Da mein letztes MTB-Rennen bereits 3 Wochen zurücklag, freute ich mich schon sehr auf das Rennen und war gespannt wie es mir ergehen würde. Vor allem weil auch das Starterfeld ziemlich gut besetzt war mit gleich 3 Fahrerinnen aus den Top 10 der Weltrangliste-Lisi Osl (AUT-Nummer 1), Iria Kalentieva (RUS-Weltmeisterin u.Nummer2) und Cecile Ravanel (FRA-Nummer 7).
Der Start verlief eigentlich recht gut und bereits nach der Startrunde konnte ich gemeinsam mit meiner Teamkollegin Nathalie das Feld anführen. Gemeinsam nahmen wir dann den Sigletrail in Angriff und die Französin Cecil Ravanel folgte uns. Ich übernahm dann bald die Führung und konnte mich mit der Französin leicht absetzen. Im Laufe des Rennens fuhr ich teilweise alleine an der Spitze und teilweise gemeinsam mit Cecil.
Weltcup Stasse Cittiglio (ITA)
Am Wochenende, den 28.Maerz bestritt ich mal zur Abwechslung wieder ein Straßenrennen, das erste in diesem Jahr; und dazu gleich ein Weltcup.
Ich habe die Möglichkeit bekommen mit der italienischen Nationalmannschaft an den Start zu gehen und diese Gelegenheit wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Bei herrlichem Sonnen schein starteten dann rund 150 Damen auf den sehr selektiven Kurs über 130 Kilometer.
Es wurde gleich von Beginn an sehr zügig gefahren und gleich in der ersten kürzeren, aber steilen Steigung riss das Feld auseinander und wurde deutlich kleiner.
In einer ca.5 Kilometer langen Steigung dann wurde das Tempo deutlich erhöht und ich war zu diesem Zeitpunkt leider etwas hinten im Feld, so kam es das ich ganz knapp den Anschluss an die Spitzengruppe verlor. Vorne fuhren dann ca.20 Fahrerinnen und hinten wurde kaum mehr nachgezogen; so kam es dass der Rückstand der Gruppe in der ich mich befand immer grösser wurde.
Dann ca.30km vor Schluss gelang es mir mit 4 anderen Fahrerinnen wegzukommen und so kam es dass ich dann als 26. Ins Ziel fuhr.
Im Grunde sollte das Rennen hauptsächlich als Training dienen, auch wenn ich doch immer versuche etwas draus zu machen und ich denke das ist mir auch gelungen; auch wenn ich die Spitzengruppe verschlafen habe, aber das kommt wohl daher, dass mir die Rennerfahrung und der Rennrhythmus von der Straße einfach zu sehr fehlt.
Rennen Montichiari
Am vergangenen Samstag fand das 2. Rennen der Serie Internazionali d’Italia statt und zwar in Montichiari/ Brescia. Im vergangenen Jahr hatten meine Teamkollegin Nathalie und ich einen Doppelsieg feiern können und wir wollten das in diesem Jahr auch wiederholen.
Doch das sollte nicht so einfach werden, die Konkurrenz war deutlich stärker, mit der Polin Anna Szerfraniec, welche im Weltcup immer in den Top 5 vorzufinden ist, der Schweizerin Mraiell Saner Guichard und natürlich meine schweizer Teamkollegin Nathalie Schneitter. Zudem waren auch die Bedingungen nicht ganz einfach; es hatte nämlich in der Woche zuvor geschneit und es hatte ziemlich Schlamm, so war es sehr einfach Fehler zu machen und das erschwerte das Rennen zudem.
Der Start dann wurde kurzfristig um 30 Minuten verschoben und das machte uns alle schon ziemlich nervös, da wir auf den Start rumwarten mussten. Doch dann um halb 4 Nachmittags erfolgte der Startschuss, bei welchem man auch nicht ganz genau wusste ob er von einem Zuschauer kam oder der richtiger war. So war der Start schon etwas chaotisch und einige starteten früher.
So musste ich erst mal das Loch nach vorne zumachen, bevor ich vorne selbst Tempo machen konnte. Trotzdem gelang es mir als erste in den Singletrail zu fahren mit Nathi an meinem Hinterrad.
Durch eine nicht ganz faire Fahrweise der Polin gab es zu Beginn einige Probleme und ich musste kurz vom Rad. Doch dann gelang es Nathi und mir uns vom Rest zu lösen und drehten gemeinsam an der Spitze unsere Runden. Wir arbeitet wieder mal wie schon oft super zusammen und konnten unseren Vorsprung langsam aber stetig auf die dritte, die Polin Sznefraniec ausbauen.
In der letzten Runde dann machte ich in einem technischen Teil einen kleinen Fehler und musste vom Rad. Das eröffnete Nathi die Gelegenheit zu einer Attacke, die ihr dann auch gelang. Sie fuhr einen kleinen Vorsprung heraus und konnte so das Rennen in Montichiari wie schon auch im Jahr zuvor gewinnen.
Dritte wurde dann die Polin Anna Szenfraniec.
Nun werde ich ein Wochenende pausieren und dann zur Abwechslung wieder mal auf die Straße wechseln. Am 28. März starte ich am Straßenweltcup in Cittiglio. Ich hab die Möglichkeit mit der Nationalmannschaft an den Start zu gehen und werde diese Chance natürlich wahrnehmen.
Rennen Montichiari
Am vergangenen Samstag fand das 2. Rennen der Serie Internazionali d’Italia statt und zwar in Montichiari/ Brescia. Im vergangenen Jahr hatten meine Teamkollegin Nathalie und ich einen Doppelsieg feiern können und wir wollten das in diesem Jahr auch wiederholen.
Doch das sollte nicht so einfach werden, die Konkurrenz war deutlich stärker, mit der Polin Anna Szerfraniec, welche im Weltcup immer in den Top 5 vorzufinden ist, der Schweizerin Mraiell Saner Guichard und natürlich meine schweizer Teamkollegin Nathalie Schneitter. Zudem waren auch die Bedingungen nicht ganz einfach; es hatte nämlich in der Woche zuvor geschneit und es hatte ziemlich Schlamm, so war es sehr einfach Fehler zu machen und das erschwerte das Rennen zudem.
Der Start dann wurde kurzfristig um 30 Minuten verschoben und das machte uns alle schon ziemlich nervös, da wir auf den Start rumwarten mussten. Doch dann um halb 4 Nachmittags erfolgte der Startschuss, bei welchem man auch nicht ganz genau wusste ob er von einem Zuschauer kam oder der richtiger war. So war der Start schon etwas chaotisch und einige starteten früher.
So musste ich erst mal das Loch nach vorne zumachen, bevor ich vorne selbst Tempo machen konnte. Trotzdem gelang es mir als erste in den Singletrail zu fahren mit Nathi an meinem Hinterrad.
Durch eine nicht ganz faire Fahrweise der Polin gab es zu Beginn einige Probleme und ich musste kurz vom Rad. Doch dann gelang es Nathi und mir uns vom Rest zu lösen und drehten gemeinsam an der Spitze unsere Runden. Wir arbeitet wieder mal wie schon oft super zusammen und konnten unseren Vorsprung langsam aber stetig auf die dritte, die Polin Sznefraniec ausbauen.
In der letzten Runde dann machte ich in einem technischen Teil einen kleinen Fehler und musste vom Rad. Das eröffnete Nathi die Gelegenheit zu einer Attacke, die ihr dann auch gelang. Sie fuhr einen kleinen Vorsprung heraus und konnte so das Rennen in Montichiari wie schon auch im Jahr zuvor gewinnen.
Dritte wurde dann die Polin Anna Szenfraniec.
Nun werde ich ein Wochenende pausieren und dann zur Abwechslung wieder mal auf die Straße wechseln. Am 28. März starte ich am Straßenweltcup in Cittiglio. Ich hab die Möglichkeit mit der Nationalmannschaft an den Start zu gehen und werde diese Chance natürlich wahrnehmen.
Maremma Cup
Diesen Sonntag hatten wir bereits um 10 Uhr am Morgen den Start und es war im Vergleich zu letzter Woche bitterkalt; doch wenigstens hatten wir Sonnenschein!
Diesen Morgen wurden wir schon extrem früh aufgerufen und so kam es dass wir zu spät zur Startaufstellung kamen; so versuchte ich mich noch so gut wie möglich in die erste Reihe zu zwängen. Es war dann zwar ziemlich eng, aber ich schaffte es.
Der Start verlief eigentlich relativ gut und ich konnte mich gleich an die Spitze setzten. Nach der ersten längeren Abfahrt befanden sich Nathalie, Cecil Ravanel und ich gemeinsam an der Spitze und zum Rest des Feldes war bereits ein größeres Loch. Doch bald schon konnten Nathi und ich uns auch von Cecil absetzten und fuhren wieder mal gemeinsam an der Spitze. Wir wechselten uns regelmäßig ab mit der Führungsarbeit und vergrößerten so stetig unseren Vorsprung auf unsere Verfolgerinnen.
In der letzten Runde dann versuchte ich das Tempo zu verschärfen um wegzukommen und dies gelang mir auch.
So konnte ich bereits meinen dritten Sieg in dieser MTB-Saison feiern und bereits zum vierten Mal auf dieser Strecke in Massa Marittima, welches auch erst zum vierten Mal ausgetragen wurde gewinnen:)!




