Über mich

Sportlicher Werdegang

Ich hab in meiner Kinder- und Jugendzeit schon ein paar Sportarten ausprobiert. Etwas wollte ich immer schon machen da meine Mutter früher Leichtathletin war.

So begann ich mit Ballet, dann Leichtathletik, Basketball und zuletzt noch Handball.

Doch bei keiner dieser Sportarten ging ich gern zum Training und hatte nicht wirklich meinen Spaß. Und so kam es dann auch dass ich immer wieder was anderes suchte.

Der Radsport hat mich immer schon fasziniert. Als Kind schaute ich mit meinem Vater immer die Tour de France und denn Giro d´Italia.

Mit 15 Jahren kaufte ich mir erstmals ein Mountainbike, mit meinem selbstverdienten  Geld; und damit drehte ich im Sommer immer ein paar Runden im Wald. Doch ich hätte es gerne gehabt, dass jemand mit mir mitgekommen wäre um mir auch etwas zu lernen.

Bei uns in Eppan gibt es ein größeres Fahrradgeschäft; da wo ich auch mein Rad gekauft hatte; und da sah ich ein Foto mit ein paar Jungs im Raddress mit einem Trainer. Meine Mutter gab mir den Rat mal zu fragen, ob ich denn mit denen mal mitfahren dürfte.

So tat ich. Der Trainer nahm mich auch sogleich mit und sah sofort, dass ich Talent hatte.

So kam es, dass ich im darauf folgenden Frühjahr, im Jahr 2001, auch mein erstes Mountainbikerennen bestritt. Nach dem Rennen kam auch sogleich der damalige Landeskadertrainer von Südtirol und auch mein jetziger Trainer zu mir und lud mich zu einem Trainingslager ein. Mit dem Landeskader hatte ich dann auch die Möglichkeit besser besetzte Rennen zu machen und so wurde ich auch immer besser. Im selben Jahr konnte ich meine Saison mit dem Gewinn des Italienmeistertitel in meiner Kategorie krönen.

 

So nahm das dann alles seinen Lauf und ich war dann eigentlich schon seit dem ersten Jahr an gleich in der Nationalmannschaft. So ist es auch bis jetzt geblieben.

Ich kann so mit der Unterstützung meines Teams, meines Trainers, meines Physiotherapeuten/Masseur, meiner Sportpsychologin und meiner Familie meinen Traumberuf ausüben!

 

Der Sport nimmt sicher einen großen Platz ein  in meinem Leben, doch er ist nicht das Wichtigste für mich.

Ich bin ein überzeugter Christ und glaube an Jesus Christus und daran dass er am Kreuz für meine Sünden und für die aller Menschen gestorben ist.

Die Bibel ist die Leitlinie für mein Leben und meine Beziehung zu Gott ist für mich wichtig für ein ausgeglichenes Leben, sei es im Alltag als auch im Sport.

Gott hat mir das Talent gegeben schnell Rad zu fahren und ich sehe es als Geschenk von ihm diesen Beruf ausführen zu dürfen und deshalb fahre ich die Rennen auch ihm zur Ehre!

Der Sport und die Erfolge sind für den Moment sicher etwas Tolles  und Einmaliges, aber sie sind vergänglich;  Gott hingegen  ist/währt ewig!

 

 

September 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30